Home2018-07-29T14:33:36+02:00

PATEN GESUCHT

Zum Begriff “Nutztiere”:

In jüngster Zeit bezeichnen die Menschen ein Tier, das wirtschaftlich „genutzt“ wird, als Nutztier

WIR ÜBER UNS

Unser Verein, der Deutsche Nutztierrettung e. V., wurde im November 2016 gegründet und ist als gemeinnützig anerkannt.

Wir sind ein noch kleiner Verein und setzen uns unermüdlich für die Rechte der sogenannten Nutztiere ein. Etlichen Tieren konnten wir bereits mittels Spenden und Patenschaften ein tier- und artgerechtes Leben bieten. Der Schwerpunkt unseres Vereins ist die Rettung von Schweinen, aber natürlich setzen wir uns für jedes sogenannte Nutztier ein.

Das Schwein weiß um sein Ich, es erkennt – genauso wie wir Menschen – sein eigenes Spiegelbild, zudem ist es viel intelligenter als Hund und Katze.

Kaum ein Tier ist mit so vielen Vorurteilen behaftet wie das Schwein. Wir kämpfen für die Reputation dieser Tiere und zeigen den Menschen das wahre Wesen dieser wundervollen Lebewesen.

Schaut in die Augen eines Schweines, sie ähneln den unseren so sehr… Die wenigsten Menschen hatten je Kontakt zu diesen tollen Tieren. Gebt ihnen eine Chance, lernt sie kennen!

Zum Lebensmittel degradiert, geboren, um getötet zu werden.

Bitte denkt mit, um und nach. Es liegt an uns, ihr Leiden zu beenden.

Dafür stehen wir und unser Verein. Mit EUCH an unserer Seite können wir noch mehr bewirken. nur GEMEINSAM sind wir stark.

Eva Melzer
1. Vorsitzende
Deutsche Nutztierrettung e. V.

Jährlich werden in Deutschland rund 60 Millionen Schweine geschlachtet. Sie erleiden einen grausamen Tod. Allein Deutschlands größter Schlachthof, Tönnies, tötet täglich an die 45.000 dieser wundervollen Tiere. Das bedeutet: Rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, wird dort alle zwei Sekunden ein Schwein getötet.

Wir geben den Tieren eine Stimme. Wir setzen uns für sie ein und kämpfen gegen das Schubladendenken der Menschen. Bitte unterstützt uns in diesem Kampf.

Es liegt nur an uns, nur wir entscheiden über Leben und Tod. Ich war in Mastställen und konnte einzelne Tiere vor dem “vorbestimmten” Schicksal retten. Die geweinten Tränen gelten den vielen, die man nicht retten konnte. Die Bilder der Todeskandidaten, die sich mit weichen Rüssel ans Gitter gedrängt und mich berührt haben, haben sich in meinen Kopf und in mein Herz eingebrannt.

AKTUELLES

Chiara

12. Februar 2018|

Wir benötigen immer noch 60,00 €uro für Chiaras Freikauf und den Transport sowie 25,00 €uro monatlich an Patenschaften, damit Chiaras Zukunft gesichert ist. Sie hat es sich mehr als verdient. Mit ihren sechs Jahren hat Chiara bereits als Zuchtsau ausgedient. [...]

ARTGERECHT GEHT ANDERS, ALS MAN DENKT

Viele denken, Tiere, die zu “Biofleisch” und “Fleisch aus artgerechter Haltung” verarbeitet werden, haben ein schönes Leben. Dem ist nicht so.

Daher haben wir einige Tatsachen kurz zusammengefasst:

  • Eingesperrt ist niemals artgerecht

  • Beton- und Spaltböden sowie Gitter sind niemals artgerecht

  • Medikamente und Mastfutter sind niemals artgerecht

NATÜRLICHES LEBEN GANZ KURZ

Die ursprüngliche Heimat von Rindern umfasst große Teile von Europa und Asien sowie das nördliche Afrika. Ihr natürlicher Lebensraum: offene Waldgebiete oder Wiesenflächen. Rinder leben in Herden, die meist aus einem einzigen Stier, mehreren Kühen und ihren Kälbchen bestehen. Es gibt auch einzelgängerisch lebende Stiere oder sogenannte Junggesellengruppen.

Das europäisch-asiatische Wildschwein ist Vorfahr unserer Hausschweine und lebt(e) auf der ganzen Welt verbreitet. Wildschweine sind relativ flexibel und halten sich in vielen verschiedenen Lebensräumen auf. Am wohlsten fühlen sie sich in Laub- und Mischwäldern, wo genügend Wasser und Suhlstellen vorhanden sind.

In der Natur bilden Weibchen zusammen mit den Jungtieren kleine Gruppen, manchmal auch größere Verbände. Die Männchen leben entweder einzelgängerisch oder in eigenen Gruppen und die meiste Zeit des Jahres von den Weibchen getrennt. Untereinander haben sie eine strenge Rangordnung, die aufgrund der Horngröße oder durch Kämpfe entschieden wird.

Das ursprüngliche Huhn besiedelt ein breites Spektrum an (sub-)tropischen Lebensräumen einschließlich Mangrovenwäldern, kommen aber auch in geschlossenen Waldgebieten vor. Zur Nahrungssuche wandern sie auch in die Kulturlandschaft. Meist bevorzugen sie flaches oder leicht hügeliges Gelände, finden sich aber bis in Höhen von 2000 bis 2400 m (Nordostindien).

Pferde leben naturgegeben auf offenen Flächen wie Savannen und Steppen, aber auch in trockeneren Gebieten wie Halbwüsten und Wüsten. Nur der Waldtarpan war in Europa überwiegend Waldbewohner. Pferde leben sowohl einzelgängerisch als auch in kleinen Gruppen und größeren Herden.